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Kommunikation 1. Warum dieses Buch? 1.1 Systeme 1.1.1 Geschlossene Systeme 1.1.2 Offene Systeme Mensch 2. Körpersprache 2.1 Körpersprache und Pferde 2.1.1 Einführung 2.1.2 Überblick 2.1.3 Hintergrund 2.2 Körpersprache sprechen 2.2.1 Darstellung der Emotionen 2.2 Gesetze des des Raumes 2.2.3 Körperschwerpunkte 3. Denken und Verhalten 3.1 Eine Geschichte lernen 3.2 Grundprinzipien des Lernens 3.3 Gehirn - Verhalten - Lernen 3.3.1 Einführung 3.3.2 Gehirn 3.3.3 Verhalten 3.3.4 Lernen Pferd 4. Mit Pferden arbeiten 4.2 Grundsätzliches 5. Freund sein Buch Arbeitsblätter Impressum Datenschutz Wir über uns Tagebuch Ihre Meinung 3.2 Grundprinzipien des Lernens
Ein Bild sagt mehr wie 1.000 Worte (Auch Zahlen lassen sich in Bilder umwandeln) Je merkwürdiger die Geschichte ist, die Sie erfinden, desto mehr hält Ihr Gehirn diese für würdig sich zu merken. Nicht alles auf einmal. Sinnvolles Aufteilen/Kombinieren erleichtert das Abspeichern Nicht alles wörtlich nehmen. Ob Sie “isst” oder “ist” abspeichern ist ihrem Gehirn egal. Es ist so intelligent, dass es beim Erinnern schon weiß was gemeint ist. Übung macht den Meister. Wiederholungen müssen sein*). Soviel wie nötig und so wenig wie möglich. (Aber nicht meinen: “Ach das ist so leicht, das merk ich mir gleich beim ersten mal.” Denn dann geht es Ihnen wie bei einer Telefonnummer, die Ihnen jemand zuruft. Zum wählen reicht das, aber nach einem halben Tag wissen Sie die nicht mehr.)
*) Wird Gelerntes innerhalb von 20 Minuten richtig wiederholt, dann wandert es ins Langzeitgedächtnis und bleibt dort für den Rest des Lebens.
Wenn Sie später mal denken: “Wie war das nochmal? Einbein, äh nein, Zweibein sitzt auf .....” Dann ist alles wieder da, nicht nur die Geschichte, sondern auch das Wissen über effektives Lernen. Das kann man doch immer mal wieder gebrauchen, oder?
Kommunikation - Mensch - Pferd
Grundprinzipien des Lernens