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Die Fokussierung auf die Körpersprache des anderen lenkt ab von dem was WIR sagen wollen. Unsere eigene Körpersprache ist dann nicht stimmig. Unser Verhalten wird für unser Gegenüber verwirrend.
Die Unterschiede sind wie Dialekte, sie sind sind innerhalb einer homogenen Gruppe verständlich. Für Außenstehende ist die Kommunikation oft nur schwerlich nachzuvollziehen. Wenn sich beide Seiten aber auf den gemeinsamen Nenner beschränken (in unserem Fall die Körpersprache in Form von Emotionen, Raumgesetzen und Körperschwerpunkten) dann kommt es auch zu einer gemeinsamen Verständigung.

Wo sind die Unterschiede?

 
Gerade in der letzten Zeit wird dem Thema Körpersprache in verschiedenen Zeitschriften / Büchern wieder mehr Beachtung geschenkt. Häufig ist dabei die Rede von der Körpersprache der Pferde und das wir lernen müssen diese zu verstehen. Schaut man genauer hin, dann beziehen sich die Beschreibungen auf das was Werner Müller mit Gestik und Mimik bezeichnet. Hierzu möchte ich zwei Dinge bemerken: Die Interpretation der Gestik und Mimik ist nicht eindeutig. Sie kann gerade bei Pferden oft eine andere Ursache haben als wir Menschen meinen. In meinen Beschreibungen geht es vorrangig um die eigene Körpersprache. Wenn wir diese stimmig zu dem einsetzen, was wir von den Pferde erwarten, dann haben diese es leichter uns zu verstehen.
Die Interpretation der Körpersprache ist nie ganz eindeutig. Z.B. hat das Verschränken der Arme nicht zwangsläufig damit zu tun, dass mein Gegenüber kein Interesse an meine Ausführungen hat bzw. gegenteiliger Meinung ist. Ähnlich ist es mit dem Ohrenspiel der Pferde.
Unterschiede in der Körpersprache?
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