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Grundsätzlich gelten bei mir zwei Dinge

1. Die Würde des Menschen ist unantastbar. 2. Ein Pferd ist auch nur ein Mensch. Ersteres steht im Grundgesetz. Wenn also jemand meint mich auf Seite zu schubsen oder gar umrennen zu wollen, werde ich ungemütlich. Das zweite erschließt sich jedem, der sich mit dem Thema Gehirn beschäftigt. Pferde sind denkende Wesen wie wir auch. Ihre Art zu Denken mag sich etwas von unserer unterscheiden, so wie es sich anders fortbewegt. Grundsätzlich läuft es immer noch auf Armen und Beinen. Da sein Gehirn in etwa so groß ist wie unseres, so schwer ist wie unseres, seine innere Struktur die gleiche ist wie unsere und seine Hirnzellen nicht von unseren zu unterscheiden sind, gilt Grundsatz 1 auch für die Pferde. D.h., sie haben ein Recht darauf von uns würdig behandelt zu werden. Hierzu gehört für mich - Neues auf bekanntem aufzubauen - Aufforderungen nur langsam zu steigern - Grenzen nur kurz aber deutlich zu setzen und unmittelbar nach dem richtigen Verhalten positives Feedback zu geben.
Würdiges
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